20 und 2:
Der Sinn meines Lebens

Purpose GIF by chuber channel, giphy.com
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Wir haben unsere Gründe warum wir etwas machen oder nicht. Oft sind diese versteckt und für uns selbst nicht zugänglich. Wir funktionieren einfach. Ich genauso.

Aber wäre es nicht gut zu wissen, was der eigene Zweck ist? Mit der Prämisse habe ich mich vor einigen Monaten auf die Suche nach dem Sinn meines Lebens gemacht. Mein implizites Handeln wollte ich explizit machen. Ich wollte wissen wofür ich morgens aufstehe.

Das hört sich gross und kompliziert an – der Sinn des Lebens. Wie soll ich das erarbeiten? Eine erste Internetrecherche hat nur wenig zu Tage gebracht. Vor allem Artikel wie «15 Fragen, um den Sinn des Lebens zu finden».

Nach einiger Beschäftigung mit dem Thema habe ich eingesehen, dass ich schon alles in mir habe. Ich kenne den Sinn meines Lebens. Ich trage ihn ja implizit mit mir rum. Das Gleiche gilt auch für Unternehmen und Organisationen, bei denen ich involviert bin. Ich muss nur einen Weg finden, ihn zu sehen.

Im Endeffekt haben mich drei einfache Fragestellungen zum Ziel geführt:

  1. 20 Jahre: Was mache ich an einem Dienstagmorgen um 10 Uhr in 20 Jahren? Was und wer umgibt mich?
  2. 2 Jahre: Welche Projekte und Aufgaben in den letzten 2 Jahren haben mich glücklich gemacht?
  3. Welche Aktivitäten – klein und gross – muss ich machen, um meinen Sinn jetzt zu bestätigen?

Mit diesen drei Fragen konnte ich über mein Handeln und meine Wünsche reflektieren und am Ende stand für mich fest: Menschen aufbühen / Making people flourish

Und ich freue mich darüber.